Was tun – Hausmittel gegen Schwitzen

Das bringt uns ins Schwitzen

Natürlich geraten wir ins Schwitzen bei Hitze, anstrengenden Tätigkeiten und in Stress-Situationen. Die Schweißproduktion reguliert die körpereigene Temperatur und stärkt den Säureschutzmantel der Haut. Nach kräftigem Schwitzen in der Sauna ist die Haut deswegen streichelzart und rein. Warum brauchen wir also Hausmittel gegen Schwitzen, wenn die Schweißperlen so gesund sind? Die Hausmittel gegen Schwitzen kannten schon unsere Großmütter. Denn in Gesellschaft anderer Menschen kann deutlich sichtbares Schwitzen auch unangenehm sein. Scharfer Schweißgeruch hat selten Freunde. Doch gleich vorweg: die überlieferten Hausmittel gegen Schwitzen können üble Gerüche und starkes Schwitzen lediglich eindämmen.

Hausmittel gegen Schwitzen gab es schon immer …

Körperschweiß besteht vor allem aus Wasser und hat weder Farbe noch Geruch. Schuld an dem strengen Schweißgeruch sind die sich auf der Hautoberfläche ansiedelnden Bakterien. Sie zersetzen die organischen Bestandteile des Schweißes: Mineralstoffe, Spurenelemente, Harnstoff, Eiweiße und Fettsäuren sind in winzigen Bestandteilen im Schweiß enthalten. Je mehr Bakterien, desto stärker ist der Geruch. Erstes Hausmittel gegen Schwitzen ist das Dezimieren der Bakterien durch Waschen.

Duschen, Kleidung, Essen beeinflussen Schwitzen und Geruch

Wer schnell schwitzt, sollte Kleidung aus Leinen oder Funktionstextilien tragen, die viel Luft an die Haut lassen. Eine gründliche Hygiene durch Waschen mit lauwarmem Wasser ist selbstverständlich und das einfachste Hausmittel gegen Schwitzen und übles Müffeln. Erst danach kommt das Deodorant zur Anwendung. Auch Wechselduschen ist ein geeignetes Hausmittel gegen Schwitzen, das ergänzt wird durch anschließendes Abreiben mit verdünntem Zitronensaft oder Apfelessig. Alkohol, Rauchen und stark gewürzte Speisen, schwarzer Kaffee und Tee sowie Übergewicht fördern die Schweißbildung. Mineralwasser und isotonische Getränke hingegen sind wichtig um den Verlust an Mineralstoffen auszugleichen. Weitere Hausmittel gegen Schwitzen sind spezielle Teemischungen und Bäder.

Bäder und Tees – die bekanntesten Hausmittel gegen Schwitzen

Salbeitee soll durch seine Bitterstoffe Schweiß vorbeugen. Das Einreiben mit Franzbranntwein soll bei schwitzenden Händen wirken, auch Schweißfüße freuen sich über eine Behandlung mit dem altbewährten Hausmittel gegen Schwitzen. Ein abendliches Fußbad aus Eichenrindensud dämmt die Schweißbildung an den Füßen, wirkt beruhigend und entspannend. Als Hausmittel gegen Schwitzen und unangenehmen Körpergeruch gelten auch Waschungen mit einem Sud aus Eichenrinde, Walnussblättern und Thymian. Noch wirkungsvoller sollen zweimal wöchentliche Vollbäder mit dem Zusatz von Tomatensaft (etwa ½ – 1 Liter) sein. Auch Bäder in Bockshornklee sind als Hausmittel gegen Schwitzen bekannt, weil sie die Tätigkeit der Schweißdrüsen reduzieren. Für ein Bad werden 500 Gramm Samen in fünf Liter Wasser über mehrere Stunden eingeweicht.

Effektive Hilfe bei starkem Schweiß und Körpergeruch

Wer mit starkem Schweißfluss zu tun hat, braucht mehr als ein Kräuter-Hausmittel gegen Schwitzen. Einige der Hausmittel gegen Schwitzen sind etwas umständlich – wie das Tomatensaft-Bad. ODABAN ist frei verkäuflich in Apotheken erhältlich und das moderne Mittel gegen Schwitzen. ODABAN reguliert einfach und nachhaltig starkes Schwitzen und bietet für die betroffenen Körperregionen gleich drei Lösungen. ODABAN-Spray kann am ganzen Körper verwendet werden, aber speziell unter den Achseln. ODABAN-Handlotion trocknet schwitzende Hände im Handumdrehen. ODABAN Fuß- und Schuhpuder pflegt Füße und Schuhe und schützt vor Fußgeruch.

ODABAN – das moderne Hausmittel gegen Schwitzen

ODABAN wird bei allen Problemen rund ums Schwitzen von vielen Apothekern und Dermatologen empfohlen. ODABAN kann auch in der Schwangerschaft bedenkenlos aufgetragen werden. Auf jedes Produkt der ODABAN-Familie gilt eine Geld-zurück-Garantie von 60 Tagen.